Classic et Cetera

GrauSchumacher Klavierduo, So., 22.02.2015, 17:30 Uhr

Edvard Grieg (1843 – 1907)
Bühnenmusik zu Peer Gynt
Igor Strawinski (1882 – 1971)
Le sacre du printemps
 

Klug zusammengestellte Programme sind das Markenzeichen, mit dem sich Andreas Grau und Götz Schumacher als eines der international renommiertesten Klavierduos profiliert haben.

Ihr Miteinander am Klavier lässt sie als künstlerische Seelenverwandte erscheinen. Mit ihrem weit reichenden Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten waren sie Gast bei diversen Festivals und Konzerthäusern (unter anderem Kölner Philharmonie, Berliner Philharmonie, Cité de la Musique Paris, Schwetzinger Festspiele, Salzburger Festspiele, Tonhalle Zürich, Klavierfestival La-Roque d’Anthéron), und sie arbeiteten mit Dirigenten wie Michael Gielen, Lothar Zagrosek, Emanuel Krivine, Heinz Holliger, Kent Nagano, Bertrand de Billy, Andrej Boreyko, Georges Prêtre und Zubin Mehta zusammen.

In die Saison 2011/12 starteten Andreas Grau und Götz Schumacher mit der erfolgreichen Aufführung von Peter Eötvös‘ Konzert für zwei Klaviere und Orchester beim Eröffnungskonzert der Biennale di Venezia mit dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg unter der Leitung des Komponisten. Anlass des Konzertes war die Verleihung des Goldenen Löwen an Peter Eötvös. Weitere Konzerte führen die beiden Pianisten unter anderem an die Kölner Philharmonie, das Beethovenhaus Bonn, die Philharmonie Krakau und zu Festivals wie dem Rheingau Musikfestival, dem Feldkirch Festival oder dem Festival Musica Strasbourg. 

Den Hang zu ausgefeilten Programmkonzepten dokumentieren auch die CD-Einspielungen des Duos. Ihre Aufnahme von Stockhausens Mantra wurde von Le Monde de la Musique und Diapason ausgezeichnet,  The Gramophone kürte die CD Visions de l’Amen mit Werken von Messiaen und Schütz/Kurtág zur Editor’s Choice. Produktionen mit Orchesterwerken von Luciano Berio und Strawinskis Sacre wurden von der Kritik euphorisch aufgenommen.

In der Saison 2010/11 erschienen unter anderem die CD Schrift-Um-Schrift (Bartók, Rihm) und die mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin produzierte Aufnahme ConcertiI mit Konzerten für zwei Klaviere und Orchester von Mozart und Bartók, die dem Concerto Pathétique von Franz Liszt gegenübergestellt werden.


Eintritt: 18 €

5,00 € (Reduzierter Eintrittspreis nur für Schüler und Studenten)
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